Belastungen im Mund verstehen
Stille Entzündungen im Mundraum können langfristig eine große Belastung für den gesamten Körper darstellen.
Wurzeltote Zähne
Materialbelastungen
Paradontitis
Fehlbiss
Jetzt Neupatient werden
Belastungen im Mund verstehen
Ein gesundes Immunsystem ist entscheidend für unser Wohlbefinden.
Doch es gibt viele Faktoren, die unser Immunsystem überlasten können – und ein wichtiger, oft übersehener Stressfaktor ist die Gesundheit im Mund. Chronische Entzündungen, auch wenn sie keine Schmerzen verursachen, können langfristig eine große Belastung für den gesamten Körper darstellen.
Besonders stille Entzündungen, die ohne offensichtliche Schmerzsymptome verlaufen, bleiben oft unerkannt. Diese Entzündungen entstehen, wenn das Immunsystem auf lokale Probleme im Mundraum reagiert, ohne dass sofort akute Beschwerden wie Zahnschmerzen auftreten. Schmerzfreiheit bedeutet jedoch nicht automatisch, dass keine gesundheitlichen Risiken bestehen.
Wie orale Stressfaktoren den Körper belasten
Obwohl das Immunsystem in der Lage ist, entzündliche Prozesse lokal zu kontrollieren, kann die dauerhafte Aktivierung dieses Abwehrmechanismus zu einer Überlastung führen. Diese anhaltende Belastung kann den gesamten Organismus stressen und sich negativ auf das Gleichgewicht zwischen Sympathikus und Parasympathikus auswirken.
Mögliche Folgen sind:
- Fehlregulationen des Immunsystems
- Erschöpfung der Mitochondrien, die für die Zellenergie verantwortlich sind
- Störungen in der Entgiftung und Regeneration des Körpers
- Beschleunigte Zellalterung und eine höhere Anfälligkeit für chronische Krankheiten
Ursachen erkennen und gezielt behandeln
In der biologischen Zahnmedizin verstehen wir, wie wichtig es ist, die Belastungen im Mundraum zu identifizieren und gezielt zu behandeln. Diese „Störfelder“ können eine erhebliche Auswirkung auf Ihre allgemeine Gesundheit haben. Unser Ziel ist es, diese Belastungen nachhaltig zu eliminieren und dadurch Ihr Immunsystem zu entlasten.
Moderne Technologien, wie z.B. die PRF-Eigenbluttherapie und die Ozon-Sauerstoff-Behandlung, ermöglichen es uns, gezielt gegen diese Stressfaktoren vorzugehen und die Heilung zu fördern. Diese Verfahren tragen dazu bei, den Kieferknochen zu regenerieren und Entzündungen zu reduzieren, ohne dass invasive Maßnahmen erforderlich sind.
Ihr Weg zu mehr Gesundheit und Lebensqualität
Die Vermeidung und Beseitigung von Stressfaktoren im Mund ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer besseren Lebensqualität und einem stärkeren Immunsystem. Durch die konsequente Behandlung von oralen Störquellen können Sie nicht nur Ihre Mundgesundheit verbessern, sondern auch Ihr allgemeines Wohlbefinden und Ihre Energie steigern.
In unserer Praxis setzen wir auf eine individuelle und ganzheitliche Behandlung, die langfristig Ihre Vitalität und Lebensqualität fördert. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie wir Ihnen helfen können, vereinbaren Sie ganz einfach einen unverbindlichen Beratungstermin. Wir freuen uns darauf, Sie auf Ihrem Weg zu besserer Gesundheit zu begleiten!
Jetzt Neupatient werden
Häufige Fragen
von Patienten zu Keramikimplantaten
Die reguläre Wartezeit auf einen Termin zur Erstberatung bei uns beträgt maximal 4
Wochen. Wir bitten Sie hierbei, bereits unseren digitalen Anamnesebogen, welchen wir Ihnen per Mail zusenden, wahrheitsgetreu und unterschrieben, uns vor Ihrem Termin per
Mail zukommen zu lassen. Vergessen Sie darüber hinaus nicht, Ihren aktuellen Vitamin-D3-
und LDL-Cholesterin-Wert von Ihrem Hausarzt oder Heilpraktiker bestimmen zu lassen. Eine
Behandlung kann dann in der Regel wenige Wochen später beginnen, sofern Ihre Werte
vollständig eingestellt wurden. Dank unserer Behandlung mit Schwerpunkt auf biologische
Zahnmedizin können wir Ihnen eine besonders schonende und verträgliche Therapie bieten.
Gebuchte Termine sind verbindlich! Bitte beachten Sie unsere Stornierungsmöglichkeiten
und die Regelung der Ausfallhonorare bei Nichteinhaltung des exklusiv für Sie gebuchten
Termins!
Idealerweise wurde ein Vitamin D3 Spiegel (25-OH-D3) im oberen Bereich eingestellt, dieser beträgt sogar >70ng/ml. Bitte beachten Sie, dass bei einer Erdnussallergie ein anderes Präparat als Dekristol 20.000 gewählt werden sollte!
Wurzelkanalbehandelte Zähne können chronisch-entzündliche Herde aufweisen, welche
nicht nur lokal destruierend wirken, sondern auch das Immunsystem schwächen und den gesamten Körper belasten können.
Wir vertreten die Ansicht, dass maximaler Erhalt gesunder Zahnsubstanz Priorität hat! Auch ein wurzelkanalbehandelter Zahn kann (manchmal jedoch nur temporär) eine adäquate Versorgung darstellen. Eine exakte Wurzelkanalbehandlung sollte von einem
Wurzelkanalspezialisten durchgeführt werden. Die meist unter Mikroskop durchgeführte
Wurzelkanalfüllung sollte anschließend in zeitlichen Abständen streng kontrolliert werden.
Wurde bereits eine solche Behandlung durchgeführt und wies diese keinen Langzeiterfolg auf, sollte der Zahn nicht mehr erhalten werden. Viele Patienten haben mittlerweile die Einstellung, tote Zähne oder ein totes Organ nicht im Mund behalten zu wollen. Dank der Fokussierung auf biologische Zahnmedizin ist ein Implantat die schonendste Versorgung, um
die Zahnlücke nachhaltig zu schließen.
Unauffällig auf konventionellen 2D Röntgenbildern, kommt es in manchen Fällen zu chronischen Entzündungen im Kieferknochen. Dies resultiert meist aus alten, nicht gut verheilten Zahnextraktionswunden, Zahnanlagen oder Fremdkörpern. Begleiterscheinungen dieser Entzündungsmediatoren können vielerlei Beschwerden hervorrufen, hierzu zählen u.a. neurologische Probleme, Gelenkschmerzen, chronische Müdigkeit und Darmprobleme. Mittels 3D Röntgen (DVT) sind wir in der Lage, Störfelder gut zu diagnostizieren.
Auch Behandlungen unter Vollnarkose und Dämmerschlaf finden bei uns in den
Ordinationsräumen statt. Begleitet werden diese Operationen von erfahrenen Anästhesisten
(www.safersleep.at).
Sowohl nach dem Inserieren von Implantaten aus Keramik als auch bspw. nach Verlegung anatomischer Gegebenheiten können leichte Schmerzen auftreten. Je nachdem, wie gut Ihr Immunsystem arbeitet und vorher eingestellt wurde, lässt sich der Umfang jedoch
einschränken bis vollständig unauffällig gestalten. Typische Begleiterscheinungen sind
leichte Schwellungen, Mundöffnungsschwierigkeiten und Schluckbeschwerden. Dies klingt aber bereits nach wenigen Tagen ab.
Im Bereich der einwurzeligen Zähnen, folglich im Frontzahnbereich, ist eine
Sofortimplantation nahezu immer möglich! Im Seitenzahnbereich kann erst zuverlässig während des Eingriffs entschieden werden, ob eine Sofortimplantation möglich ist (Beurteilung der Knochenfestigkeit, Entfaltung des Knochenvolumens usw.) – was aber sehr häufig der Fall ist. Eine Sofortbelastung, folglich die Eingliederung eines Langzeitprovisoriums
auf das zuvor gesetzte Implantat, ist im Frontzahnbereich immer möglich, im nicht sichtbaren Seitenzahnbereich müssen weitere Parameter erfüllt werden.
Nein! Wir sind stet bemüht, Ihren eigenen Knochen aus gesunden Arealen zu gewinnen. In manchen Fällen nutzen wir Knochen von einem Spender (der Goldstandard, zertifiziert, überwacht und aufbereitet von Charité Berlin, D), sofern Sie Ihr Einverständnis erklärt haben.
Man spricht von einem Sofortimplantat, wenn man einen erkrankten Zahn extrahiert und ihn in der gleichen Sitzung an dieser Stelle durch ein Implantat ersetzt.
Im ästhetischen Bereich bekommen Sie eine provisorische, zahnfarbene Krone (Langzeitprovisorium). In Abhängigkeit von der Implantatposition und der OP-Situation kann das individuell variieren.
Die Implantate bestehen aus der Hochleistungskeramik Zirkoniumdioxid (ZrO2). Sie sind 100% metallfrei und biokompatibel, besitzen keine freien Elektronen und somit keine
Bindungsstellen.
Nehmen Sie ein frisch gewaschenes Baumwolltuch (kein Papiertaschentuch oder Wattepad) und drücken Sie es 20 Minuten auf die Wunde im Sinne eines Druckverbandes. Bei nicht
stoppender Blutung kontaktieren Sie bitte unsere Rezeption oder den Notfallzahnarzt (s.o.).
Leicht blutiger Speichel stellt keine Komplikation dar und muss nicht behandelt werden.
Vermeiden Sie bitte jegliches starkes Spülen, da Druck die Blutung erneut provoziert.
Wir empfehlen, in den ersten zwei Wochen nach der Operation die Wundbereiche ohne Ausüben von Druck mit Chlorhexamed forte zu spülen. Die übrigen Bereiche können Sie wie
gewohnt mit einer weichen Zahnbürste säubern. Ab zwei Wochen postoperativ können Sie auch die Wundgebiete vorsichtig mit einer weichen Bürste reinigen. Bitte vermeiden Sie bei
frisch gesetzten Implantaten die Verwendung einer elektrischen oder einer Ultraschall-
Zahnbürste.
Implantate haben einen Einheilungsprozess, der sich auf mindestens drei bis sechs Monate beläuft. Sie werden nach Ihrer Operation individuell informiert.
Bei Beschwerdefreiheit ist es zwei Wochen nach dem chirurgischen Eingriff wieder möglich, behutsam mit dem Sport zu beginnen. Die Sauna dürfen Sie frühestens nach 14 Tagen
wieder besuchen.
Nehmen Sie ein Schmerzmittel (Ibuprofen 400mg, 1-2 Tabletten alle sechs bis acht Stunden,
max. 6 in 24h). Sollten die Schmerzen nicht innerhalb weniger Stunden abnehmen, so kontaktieren Sie bitte unsere Rezeption: 07327766170
Kontaktinformationen
Sprechzeiten
- Montag: 8:30 – 13 Uhr
- Dienstag: 8:30 – 18 Uhr
- Mittwoch: 8:30 – 18 Uhr
- Donnerstag: 8:30 – 16 Uhr
- Freitag: 8:30 – 12 Uhr
- 0732 77 66 170
- info@wieder-fest-beissen.at
-
Zahnmedizin am Winterhafen
Am Winterhafen 13
4020 Linz
Zwischen 12:00 – 13:00 Uhr sind wir telefonisch nicht erreichbar.